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Resonanz:

Betreff: Beratungsgespräch

Liebe Frau Kleÿboldt,

jetzt hat sich unser Gespräch schon ein klein wenig gesetzt und ich möchte Ihnen noch einmal meinen herzlichen Dank aussprechen.
Ihre hundertprozentige Anwesenheit und Konzentration auf das Wesentliche haben mich sehr beeindruckt und mir geholfen wieder klarer zu sehen.
Sie haben mich an ganz wesentliche Punkte erinnert, die im alltäglichen Chaos leicht verschütt gehen...
Nun bin ich schon gespannt, wie ich die gewonnenen Einsichten in mein Leben integrieren werde!
Herzliche Grüße und die besten Wünsche

Ihre Judith Egger

Judith Egger
Künstlerin



Cornelia (Kleÿboldt) bringt mich auf den Punkt. Das heißt im Zustand des Suchens, Findens und Verwerfens innerhalb eines künstlerischen Prozesses bündelt und spiegelt sie, die Essenz dessen, was ausgedrückt werden will.

Dabei ist sie sensitiv, humorvoll und von geradezu medialer Begabung.

Sehr wertvoll, sehr selten, sehr hilfreich!


Ditte Schupp, München
Schauspielerin und Autorin


Hallo liebe Conny,

die 'Kopfwäsche', die absolut notwendige, beim S., hat auch bei mir ihre Spuren hinterlassen.

Aber es war wirklich gut....

Sonnige Grüsse gegen den Regen,


M., Künstlerin in München


Der Mythos in der Zeit von Internet und Multimedia ist die Gegenwart.
Die Offenbarung eines Gottes, der sich der "Ich bin da" nennt bricht herein in unsere vielfach verschleppte Raserei wie vor dreitausend Jahren.
Der Normalzustand einer Gesellschaft ist durchaus ein Permanentrauschzustand, eine Trance der Überreizung ohne Pause. Und der Normalzustand unserer Seelen ist logischerweise der Konsum totaler Fremdbestimmung, seine Folgen: Schlafloser Hyperwachzustand, also Trance; der drive.

Bei Cornelia ist das "Bei Dir ist gut sein" zunächst ein unvermutetes "Zur Ruhe Kommen", ein entspannter Zustand, erreicht ohne Atemtechnik oder Körperhaltungsmethode.

Und schon beim ersten, sofort einsetzenden Fluchtversuch wird klar: Dieser Ruhezustand ist eminent wach, ist keineswegs die Frucht des "alles Abschaltens", sondern eine beinahe akribische Selbstkontrolle.

Der Tempel der tausend Gesichter hat kein einziges verloren. Die Gedanken werden nicht abgelehnt, sondern eingefangen und konsequent zu Sprache gebracht das heillose Nebeneinander wird gebündelt zur diskursiven Anbindung des Gedankens an Wahrnehmung und Emotion.

Diese Konzentration weckt Aufmerksamkeit und einen Wert des Augenblicks, wie ihn keine Meditationsmethode öffnen kann.


Thomas Stadler, Künstler
Oberndorf bei Salzburg

Ich berate Sie als "Coach für Künstler"

Als "Coach für Künstler" bin ich auf Fragestellungen spezialisiert, die das Leben "als Künstler" betreffen. Ich berate bzw. coache Künstler, die sich hinsichtlich der Klärung ihres künstlerischen Selbstverständnis eine Unterstützung wünschen.

Sagen wir, die Kutsche hängt mit einem Rad im Matsch und man kriegt sie alleine nicht wieder flott, jedenfalls nicht so schnell... oder sagen wir, es wäre einfach super, wenn jetzt jemand da wäre, mit dem man diese oder jene Frage gezielt und konzentriert besprechen könnte...

Folgende Gründe können der Anlass sein, mich als Coach zu engagieren:

• ein wichtiger Gesprächstermin, bei dem die künstlerische Position klar vertreten werden muss,
• eine Ausstellungskonzeption,
• ein bevorstehendes Künstlergespräch,
• ein Katalogprojekt.

Es können aber auch

• Gefühle der Unzufriedenheit oder Unklarheit gegenüber der künstlerischen Arbeit sein
• oder die ganz normalen "profilneurotischen Anfälle", "Sackgassen" und Abhängigkeiten,

mit denen viele freischaffende Künstler immer wieder zu kämpfen haben, (vor allem dann, wenn weder Galeristen, noch Käufer Schlange stehen...), die ein Coaching sinnvoll machen.

Ziel ist in allen Fällen, durch meine Wahrnehmungsfähigkeit (und die Fähigkeit diese im Gespräch zu formulieren), das Verhältnis des Künstlers zu seiner künstlerischen Arbeit wiederzuspiegeln und damit sein Selbstverständnis zu klären und zu stärken.



Wie komme ich dazu?

Auf die Frage, wie ich dazu gekommen bin, als Coach bzw. als Beraterin für Künstler zu arbeiten, müsste ich spontan antworten: Ich bin gar nicht dazu gekommen. Es ist zu mir gekommen. Künstler, die mich als Texterin kannten, haben mich immer wieder um Beratungsgespräche gebeten.

Daraus sind mittlerweile sehr ausführliche, intensive und konzentrierte Gespräche zu konkreten, künstlerischen Fragestellungen geworden.

In mein Coaching bringe ich all die Erfahrungen ein, die ich in weit über hundert verschiedenen Künstlerateliers und in noch mehr Gesprächen, die ich mit Künstlern geführt habe, sammeln konnte.

Mich bewegen mein Vertrauen zu den Künstlern, die ich besser kennenlernen durfte und mein Glauben an die dringende Notwendigkeit und die fundamentale Bedeutsamkeit künstlerischen Schaffens. Für mich sind viele Künstler wie Brunnen in der Wüste.



Wie soll das gehen?

Ganz einfach: Sie rufen mich an, schicken mir ein e-mail oder einen Brief. Sie fragen mich, was Sie mich gerne fragen wollen und vereinbaren gegebenenfalls einen Termin mit mir.

Dann komme ich normalerweise in Ihr Atelier, Sie zeigen mir Ihre Arbeiten und berichten mir von ihrem Anliegen. Alles weitere ergibt sich.

Ein Erstgespräch, das in der Regel zeitaufwändig und sehr intensiv ist, berechne ich pauschal. Jede weitere Beratung wird nach Stunden abgerechnet.



Beauftragen Sie mich per E-Mail oder rufen Sie mich an unter: 089/470 87 554.



Was sagen Künstler dazu?

Hubert, dem ich von meinen Plänen erzählte, nun auch meine Dienste als Coach für Künstler anzubieten, war ziemlich begeistert und meinte:

"Cool. Zu Dir komme ich mal. Kann ich wirklich brauchen. Ausserdem ist das eine echte Marktlücke."

Lorena, die mir einen Begleittext in Auftrag gegeben hatte, sagte am Telefon zu mir:

" Ich brauche auch dringend ein Gespräch mit Dir. Demnächst wird ein Film über mich als Künstlerin gedreht, und da ist es total wichtig für mich, daß mir selber klar ist, wie ich die verschiedenen Aspekte meiner künstlerischen Arbeit einordnen soll. Irgendwie fehlen mir die Klassenbesprechungen an der Kunstakademie."

Andreas war ziemlich erfolgreich mit den Skulpturen, die er machte, bis er spürte, daß er sich selbst auf den Leim gegangen war. Die einst so lebendige Idee geriet zu einem immer kraftloser werdenden Produkt, von dem er sich eingeengt fühlte. Das Gespräch stellte die Verbindung zu grundlegenderen Ansätzen und Antrieben des Künstlers wieder her, so daß ihm seine Objekte und deren Knalleffekt nicht mehr im Wege standen.

Siegfried hatte sich von seinem Engagement als Familienvater und Lehrer "auffressen" lassen. Er brauchte ein Künstlercoaching, um sich an den "Künstler" in ihm zu erinnern. Bei dem Beratungsgespräch, in dem er mir von seinem inneren Belagerungszustand, erzählte, empfahl ich ihm zu malen. Seine Erzählung und auch seine Gedanken nahmen währenddessen eine andere Gestalt an. Seitdem malt Siegfried wieder und der vernachlässigte Künstler in ihm atmet auf.

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