|
home
Coach für Künstler
Kunstführungen
Referenzen
Künstlerverzeichnis
Resonanz
Empfehlungen
Biographisches
Texte / Arbeitsproben
Preise / Leistungen
Informationsflyer
Kontakt/Anfragen
Links
Impressum
Aktuelles
Kunstblog
Resonanz:
"Sie kam, sah und ... fand die richtigen Worte"
Klaus von Gaffron, Künstler und erster Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler
München und Oberbayern, München
"Du bist eine Wahrnehmungskünstlerin."
Tobias Raphael Siebert, Drehbuchautor, München
"Cornelia Kleÿboldt ist eine Menschenflüsterin.
Sie hat den Schlüssel zu meiner Welt gefunden.
So hat mich und meine Arbeit noch niemand angeschaut,
und mit bildreichen, kraftvollen und wahrhaftigen Worten beschrieben.
Sie hat mich als Künstlerin erkannt und erspürt, woher meine Bilder kommen.
Ihr Text hilft mir, ganz und gar die zu werden, die ich eigentlich bin. Danke."
Helga Hornung, Künstlerin, Ottobeuren
"Sie ist wie ein Relais, das zarte Berührungen in heftige Impulse verwandelt."
Michael Luxenburger, Chef vom Dienst, Erdinger Anzeiger, Erding
"Ich hab deinen Pressetext übrigens gekriegt.
Der ist hammergut. Also, ich krieg mich da gar nicht mehr ein.
Das ist wirklich, wirklich sensationell.
Deine Texte sind wirklich ganz, ganz gut.
Ich fühl mich wirklich absolut verstanden."
Erich Schrall, Künstler in Landsberg
"Einleitungstext zum Kunstkatalog meiner Frau Birgit
Sehr geehrte Frau Kleÿboldt,
den Eröffnungsreden zu Vernissagen und den Einführungen zu den begleitenden Katalogen stand ich bisher eher
skeptisch gegenüber. Meist schaltete ich nach den ersten zehn Sätzen geistig ab: Wann ist endlich dieses Geschwafel
und diese vorgekaute gekünstelte und "geschraubte" Interpretation zu Ende? Oft empfand ich diese Situationen als eine peinliche
Selbstdarstellung in einem abstrakten Raum, Lichtjahre entfernt von dem, was der arme Künstler eigentlich ausdrücken will.
Nun aber Schluss mit dem Lamentieren. - Sie haben in Ihrer Darstellung der Arbeiten und des Arbeitens meiner Frau mich eines
Besseren belehrt. Beim Lesen Ihres "Einführungstextes" habe ich das Gefühl, bei einem Gespräch zwischen Ihnen und dem Künstler
als Zuhörer daneben zu sitzen, ja als Leser fühle ich mich sogar miteinbezogen. Es wird immer treffend und sehr lebendig Bezug auf
den Künstler und seine Arbeit genommen. Dieser steht im Mittelpunkt.
Ihre Charakterisierung des "Malverständnisses" meiner Frau, welche die Malerei als Handlung, Prozess und insbesondere
als Experiment versteht, hat mich beeindruckt. Da ich naturgemäß das Streben meiner Frau bis zum Erreichen eines sie
befriedigenden Zieles miterlebe, kann ich Ihre Beobachtungen nur bewundern.
Beim Lesen Ihres Textes wird Ihre uneigennützige Begeisterung, die Sie bei dessen Erstellung und für den Künstler empfinden, deutlich.
Dies ist nur möglich, da Sie Hochachtung und Wertschätzung für den Künstler zeigen. Ihre Darstellungsweise weckt auch beim Lesen
Begeisterung für den Künstler und sein Werk.
Ich kann Ihnen versichern, das erste Mal einen Einleitungstext bis zum letzten Wort gelesen zu haben, wobei die Begeisterung und
Spannung stetig zunahm."
Dr. Dieter Sommer
Dipl.Ing, Dipl.Math.
"Liebe Cornelia,
ich bin begeistert von Deinem einfühlsamen Text.
Es ist Dir gelungen, mir auf meinen Spuren zu folgen und zu erkennen, worum es mir geht. Ich fühle
mich bestärkt und beflügelt in meinem weiteren Schaffen."
Philipp Reisacher, Künstler, Ottobeuren
"Sie haben mir aus der Seele gesprochen. Ich habe noch nie eine solche Rede gehört."
Zuhörerin bei einer Vernissage auf Schloss Goldegg, A-Goldegg
"Eine kleine Sensation..."
Dr. Müller-Wohlfahrt, Mediziner, München
"Sie sieht Dinge, die andere nicht sehen..."
Dina Renninger, Galeristin, Dina4 Projekte, München
"Was sie tun, hat Unterhaltungswert! Ihr Zugang zu den Bildern ist direkt, ist unmittelbar..."
Wolfgang Eitler, Chef vom Dienst, Süddeutsche Zeitung, Dachau
"Das ist keine Eröffnungsrede,
das ist eine Eröffnungsperformance..."
Gast bei einer Ausstellungseröffnung in Dachau
"Geschriebene Liebeserklärungen an die Bilder..."
Jeanette Parisi, M.A., Kunsthistorikerin, München
"... wo ist denn jetzt der kleine rosa Punkt, von dem Sie geredet haben?"
Zuhöhrerin bei einer Vernissage im Bundesgästehaus
auf dem Petersberg, Bonn
"...begann ich meinen Bürotag mit der Lektüre Deiner Rede,
um mich mal wieder mit was Klugem und Feinsinnigen zu beschäftigen.
Mir gefällt Dein Stil sehr gut. Du bleibst bei Deiner eigenen Sprache
– ich höre sogar Deinen Tonfall aus dem Geschriebenen – und verfällst nicht in diese unglaublich geschraubte Kunsthistorikersprache..."
Klaus Holsten, Flötist, Klein-Jasedow
"... ich danke Dir, daß Du mich gleich teilnehmen ließest an Deinem
Hineinsprung in den Hauptstrom und Dein geduldiges Verfolgen der verschiedenen Zuflüsse bis in die kleinen Bächlein, vielleicht bis zu den Quellen meiner Bilderflut..."
Helmut Sturm, Maler, Mitbegründer der Gruppe SPUR, München/Tortigliano
"Du mit Deinem Pfauenauge..."
Barbara Bernrieder, Malerin
"Meine Lieblingskunsthistorikerin mit einer Lizenz zum Hinschauen..."
Ko Rüchardt, Maler, München/Karlsfeld
"...heute früh hat mir Susanne Deinen Text vorgelesen. Ich kam erst
gestern Nacht, völlig gestresst von meinen Magdeburger Hörbüchern
zurück, war ziemlich fertig...und hörte: eine Schriftstellerin, eine
Lyrikerin von großer Wucht und gläserner Durchsichtigkeit, die Bilder
von gewaltiger und doch so zerbrechlicher Dichte preisgibt, daß es
mich so berührte und wie ein Schlag traf.
Das will ich Dir einfach mal sagen: Du schreibst einfach sehr groß,
weil die Dinge und Vorgänge lebendig werden, weil ich Susanne und ihr
Flechtmaterial SAH, wie in einem zu probenden Theaterstück, wo
sinnliche Vorgänge erfühlt, betastet, verworfen werden. Alles wurde
lebendig. Alles riecht nach dampfender Arbeit.
Das beeindruckt mich sehr und ist für Susannes Arbeit ein weiterer
enormer Schritt.
Irgendwann werde ich Dich bitten, über mich und mein Sprechen auch
etwas zu schreiben. Dies habe ich heute beschlossen."
Martin Pfisterer, Schauspieler und Performancekünstler, München
"Danke für den Text.
Er ist sehr gereift.
Er ist klar und weise.
Er ist voll von einer Persönlichkeit
die Maß und Ziel gefunden hat.
Deine fast irrsinnigen früheren haben
mich oft umgehauen
weil sie so dramatisch
und so komplex
und sagenhaft originell
wütend in den Worten
und packend im Duktus
in wilden Gebärden daherkamen.
Jetzt sagen die Texte was
und das sehr schön."
Thomas Stadler, Künstler, A-Oberndorf
"Ich lese Deine Zeilen und ich lese sie von Dir und spüre den Wirbelsturm der Gefühle,
auch die Ordnung darin und dann aber auch lese ich wie in einem fremden Buch,
das mir ans Herz wachsen wird, eine die schreiben kann, schreibt es,
wie wenn die Natur sich in Rufen, Donner und Wälderrauschen begegnet.
Ein Buch, das ich gerne fertig lesen möcht..."
WTH Regensburger, Künstler, Grabenstätt
|
Allgemeines zu meinen Texten |
Eröffnungsreden |
Katalogtexte |
Pressetexte und andere Texte
Allgemeines zu meinen Texten
Meine Eröffnungsreden, Katalogtexte, Ausstellungstexte und Presseinformationen sind Texte, die berühren.
Sie beschreiben das Wirken der jeweiligen Kunstwerke nicht nur, sondern sie geben es auch auf ihre Weise, unmittelbar wieder.
Als Texterin und Rednerin beziehe ich mich hauptsächlich auf die jeweiligen Kunstwerke, den Kontext der Ausstellung
bzw. des Kataloges und auf die Persönlichkeit des Künstlers.
Ob Eröffnungsrede, Katalogtext oder Pressetext: Meine Texte stellen die Kunstwerke, ihre spezifische Gegenwart und Wirksamkeit in den Vordergrund.
Sie schaffen (Wort-)Brücken zwischen dem Sehen bzw. Erleben des Betrachters und "der Sprache" des Kunstwerks.
Zuhörer und Leser, die sich auf meinen "Text zu Kunst und Künstler" einlassen, spüren, daß die Kunst und damit das, was sie sehen, etwas mit ihnen selbst zu tun
hat. Eine solche Erfahrung, rückt die "wesentliche" Dimension der Kunstwerke in
den Vordergrund und gibt Antworten auf Fragen nach dem Sinn und den Möglichkeiten der Kunstbetrachtung.
Ich schreibe nicht in der typischen Sprache der Kunsthistoriker sondern in "meiner" Sprache,
die sich dem zu betrachtenden Gegenstand mitunter stark anpasst. Sprachliche Verdichtungen sind nicht selten die Folge
meiner Auseinandersetzung mit Kunst.
Darum erhalten meine Texte eine Gültigkeit über den konkreten Anlass (für den sie
geschrieben worden waren) hinaus. Sie gehen die Verbindung zu Grundsätzlichem und Unveränderlichem
ein, berühren es mal mehr und mal weniger.
Manche Worte, die ich finde, haben es in sich. Und es macht Freude,
sie nach Jahren wiederzulesen, weil sie nicht wirklich älter werden.
Ich schreibe und halte für Sie Eröffnungsreden
Mit Augenzwinkern sage ich zu den Künstlern: "Als Rednerin bei Deiner Vernissage verstehe ich mich als verkaufsfördernde Maßnahme.
Die Ausstellungsbesucher müssen wenigstens so lange auf Deine Arbeiten gucken, wie meine Ansprache dauert."
(So gesehen können Eröffnungsreden - vorausgesetzt die Leute gucken -
nie zu lang sein... ;) ! ). Wo ein Witz ist (schließlich rede ich nicht über Heizdecken und werde sie auch niemandem andrehen)
ist auch eine Wahrheit:
Was könnte anregender und verkaufsfördernder sein,
als mit einer Ansprache (auf ebenso originelle, lebendige wie tiefgründige Weise)
1. die Kunstwerke in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stellen,
2. die Qualität und den Wert des Kunstwerks durch Worte
unmittelbar fühlbar oder erlebbar zu machen und
3. dem Betrachter damit die "Augen zu öffnen"?
Vielen meiner Vorträge bzw. Reden ist genau das gelungen: Leute, die mit "nichts" gerechnet haben, fangen an hinzugucken - auch und vor allem
über den Tellerrand meiner Rede hinaus. Sie kriegen einfach Lust daran und damit an ihrer eigenen Wahrnehmung.
Sie machen Entdeckungen, mit denen Sie noch eine Viertelstunde zuvor nicht gerechnet hätten.
Beauftragen Sie mich per E-Mail
oder rufen Sie mich an unter: 089/470 87 554 oder 0163/853 64 13.
Ich schreibe für Sie Katalogtexte
Die Entstehung eines Kataloges ist "work in progress".
Oft holen mich die Künstler, die mich mit einem Katalogtext beauftragen,
von Anfang an "ins Boot", so daß ich sie bei inhaltlichen Entscheidungen oder ggf. bei ihrer Argumentation
gegenüber den Förderern des Katalogprojektes unterstützen kann.
So bekomme ich schon in der Entstehungsphase, eine Vorstellung davon,
was der Katalog - über eine Zusammenstellung von fotografischen Wiedergaben der Kunstwerke hinaus - kommunizieren soll.
Immer öfter entwickeln Künstler Kataloge, die ein eigenständiges Kunstwerk darstellen,
d.h. sie zeigen in ihren Katalogen nicht nur Wiedergaben ihrer
Arbeit, sondern - in einem gewissen Masse - verkörpert der Katalog diese auch.
Meine Aufgabe ist es, die spezifischen Anliegen eines Kataloges in Worte zu fassen. Meine Katalogtexte richten sich
so eng wie möglich nach dem Inhalt des Kataloges. Kunsthistorische oder kunstphilosophische
Einordnungen nehme ich nur in Ausnahmefällen vor. Mir geht es um die Wahrnehmung und Beschreibung dessen,
was zu sehen ist. Das heißt:
Meine Katalogtexte passen zu den Abbildungen und spiegeln diese wieder.
Sowohl meine Eröffnungsreden, wie auch meine Katalogtexte basieren auf
gründlichen Recherchen
und entstehen in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler.
Grundsätzlich gilt: Je besser der Künstler mich mit Informationen füttert, um so dichter
kann mein Katalogtext werden!
Beauftragen Sie mich per E-Mail
oder rufen Sie mich an unter: 089/470 87 554 oder 0163/853 64 13.
Ich schreibe für Sie Pressetexte und andere Texte
In meinen Pressetexten bzw. Pressemitteilungen oder Presseinformationen – wie auch immer Sie als Galerist oder Künstler die Informationstexte nennen,
die Sie anlässlich einer bevorstehenden Ausstellung, auf Papier oder per e-mail, an Ihre Ansprechpartner bei der Presse und an Ihre Kunden versenden –
spreche ich in kürzester (oder in der gewünschten Länge) und in prägnanter Form,
wesentliche Aspekte der zu erwartenden Ausstellung an.
Die Texte sollen neben dem rein sachlichen Informationsgehalt, Interesse wecken und neugierig machen.
Mir wurde gesagt, daß schon so mancher, vielbeschäftigter Pressemensch sich von schönen Pressetexten hat anregen lassen,
persönlich zu einer Ausstellung zu kommen, um sich in Ruhe ein eigenes Bild zu machen, von dem er dann berichten kann...
In der Regel weichen meine Pressetexte, wie auch alle anderen Texte, etwas vom üblichen Informationsstil ab
und benutzen - wenn es angebracht ist - eine eher bildhafte Ausdrucksweise, die unverwechselbar im Gedächtnis hängen bleibt.
Pressetexte kann ich bei Bedarf bzw. "im Notfall" auch relativ kurzfristig schreiben. Wenn möglich führe ich
gerne ein persönliches Gespräch mit dem Künstler; ich kann aber auch gut mit Fotomaterialien,
Katalogen oder einer sonstigen Dokumentation arbeiten.
Ich schreibe derzeit regelmässig den Pressetext für die Galerie
Dina4 Projekte, München.
Ausserdem habe ich u.a. Ausstellungsbesprechungen für die Süddeutsche Zeitung in Dachau geschrieben.
Wie auf meiner Startseite erwähnt, schreibe ich auf Ihren Wunsch auch Begleittexte zu einzelnen Kunstwerken,
Empfehlungstexte oder Ausstellungstexte. Wenn Sie sonst einen besonderen Textwunsch haben, lassen Sie es mich einfach wissen.
Beauftragen Sie mich per E-Mail
oder rufen Sie mich an unter: 089/470 87 554 oder 0163/853 64 13.
|